Namibia-Ausstellung

Aus Wikibig
Wechseln zu: Navigation, Suche

Foto-Ausstellung 2010 und 2016
Otjivero-Omitara: Dorf der Zukunft!
Grundeinkommen in Namibia


Namibia, von 1884 bis 1915 deutsche Kolonie, ist eines der reichsten Länder in Afrika. Doch die Kluft zwischen Arm und Reich ist weltweit eine der größten.

Ein kleines Projekt im Dorf Otjivero-Omitara erregt seit 2008 Aufsehen. Ein breites Bündnis von Organisationen (Kirchen, Gewerkschaften, Aids-Hilfe u.a.) hat sich dafür eingesetzt, dass alle BewohnerInnen des Dorfes zwei Jahre lang ein garantiertes bedingungsloses Grundeinkommen (BIG = Basic Income Grant) erhalten. Das hat die Menschen, das Dorf verändert.

Die Bonner Initiative Grundeinkommen hat über dieses Projekt, seine Auswirkungen und den aktuellen Stand 2010 eine Foto-Ausstellung erstellt. Diese wurde durch den Ausschuss für Internationales und Wissenschaft der Stadt Bonn gefördert.


Die aktualisierte Ausstellung ist wieder in Bonn!!!

Der eigentliche Förderzeitraum in Otjivero dauerte zwei Jahre. Was geschah danach? Was geschah nicht nur in Otjivero, sondern auch in Namibia und in anderen Ländern? Ganz aktuell hat der namibische Präsident Hage Geingob das offizielle "Harambee-Wohlfahrts-Programm" vorgestellt, in dem das Bedingungslose Grundeinkommen nicht vorkommt, sondern neben anderen Maßnahmen zur Hungerbekämpfung auch ein bedingtes Grundeinkommen für eine bestimmte Gruppe von Jugendlichen.

Die Bonner Initiative Grundeinkommen hat die Ausstellung 2016 aktualisiert und erhielt wiederum eine Förderung durch den Ausschuss für Internationales und Wissenschaft der Stadt Bonn.
Die Ausstellung war bis zum 6. Mai 2016 im MIGRApolis, in der Brüdergasse 16-18 zu sehen.

Freitag, 29. April 2016, ab 19 Uhr fand eine Abschlussveranstaltung statt. Fragen:

  • Was sind die Ergebnisse des Projektes in Otjivero?
  • Was nützen Grundeinkommensexperimente?
  • Was können wir daraus lernen für die aktuelle Diskussion über Entwicklungszusammen­arbeit, Migration und auch über die Gestal­tung unserer eigenen Gesellschaft?

Pfrin Ute Hedrich vom Amt für Mission, Ökumene und Weltverantwortung der Ev. Kirche von Westfalen (EKvW) wird zu diesem Termin nach Bonn kommen. Ökumenisch hat sich in den letzten Jahren insbesondere die EKvW mit der Ev. Luth. Kirche in der Republik Namibia für das Projekt stark gemacht. Ute Hedrich selbst war zuletzt im Januar in Otjivero und wird ihre Erfahrung und ihre Einschätzungen zu diesem Projekt mit uns teilen.
Timo Verlaat von der Utrecht University School of Economics wird über ganz aktuelle kommunale Grundeinkommensexperimente in den Niederlanden berichten.
Prof. Sascha Liebermann, Forschungsstelle Bildung und gesellschaftlicher Wandel an der Alanus-Hochschule in Alfter (bei Bonn) und Mitinitiator der Initiative "Freiheit statt Vollbeschäftigung" wird über "Wege zum Grundeinkommen" reflektieren.
Darüber hinaus ist Zeit zum Kennenlernen, Austauschen und Diskutieren.
Die Veranstaltung wird unterstützt vom Netzwerk Grundeinkommen.
Einladungsflyer Abschlussveranstaltung


Aktuell: 19.05.2016, Gespräch mit Petrus Khariseb, ev. Kirche in Namibia: Das BIG in Otjivero und in Namibia

Programm

17.00

Gemeinsame Stärkung im vegetarischen Vollwertrestaurant CassiusGarten
Maximilianstraße 28 d, 53111 Bonn
visavis dem Hauptbahnhof Bonn (bitte vom Hauptausgang leicht links schauen, hinter den Bäumen)

18.00
Kleine Bonnwanderung und Flußüberquerung
Vom CassiusGarten zum Gemeindehaus der evangelischen Kirche in Bonn-Beuel, Neustraße 4

19.15
Eintreffen im Gemeindehaus der evangelischen Kirche
Bonn-Beuel, Neustraße 4

19.30
Informationsaustausch und Diskussion: Das BIG (Basic Income Grant, Grundeinkommen) in Otjivero, in Namibia und in der ganzen Welt - Erfahrungen und Perspektiven

Im Rahmen der Begleitveranstaltungen kam Pfarrerin Ute Hedrich vom Amt für Mission, Ökumene und Weltverantwortung der Ev. Kirche von Westfalen (EKvW) nach Bonn. Ökumenisch hat sich in den letzten Jahren insbesondere die EKvW mit der Ev. Luth. Kirche in der Republik Namiba für das Projekt stark gemacht. Ute Hedrich selbst war zuletzt im Januar in Otjivero. Sie wird nochmals zusammen mit einem Kirchenvertretern aus Namibia, Pfarrer Petrus Khariseb am Donnerstag, 19.5.2016 zu einem Informationsaustausch mit der Bonner Initiative Grundeinkommen und anderen Interessierten und Fachleuten nach Bonn kommen.

Sie sind herzlich eingeladen!

Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich, aber hilfreich :) Der Eintritt ist frei. Der Austausch findet in Englisch statt und wird übersetzt. Jede / Jeder kann an einzelnen Teilen oder am ganzen Programm teilnehmen.

Kontakt
Ulrich Buchholz, 02208 - 91 96 230, 0151 - 25 13 67 81
Charlotte Freund, 0176 - 30 39 14 97
bonn@grundeinkommen.de
www.grundeinkommen-bonn.de
Bericht über die Eröffnung der Ausstellung
Zur Ausstellung „Grundeinkommen in Namibia“

Die Ausstellung 2010 in Bonn

Die Ausstellung wurde erstmals in Bonn anlässlich der Woche des Grundeinkommens 2010 vom 21.09. - 31.10.2010 in Karola Hoffmanns Kultur-Scheune gezeigt.

Begleitet wurde die Ausstellung durch folgende Aktionen:

  • Eröffnungsveranstaltung am 21.09.2010 mit Dagmar Paternoga (Netzwerk Grundeinkommen, Attac AG "Genug für Alle")
  • Mittagsbesuch des bekannten Grundeinkommens-Befürworters Götz Werner am 19.10.2010
  • Finissage am Sonntag, 31. Oktober 2010, ab 14.00 Uhr mit Pfarrer Christian Sandner, Gemeindedienst für Mission und Ökumene, Krefeld
  • Gästebuch, das mit der Ausstellung mitwandert
  • Infotisch zur Ausstellung beim Fest der Grundeinkommens-Bewegung am 07.11.2010 in Berlin

Das "Gute-Wünsche-Buch"

Übergabe des Gute-Wünsche-Buchs an Bischof Kameeta
Bischof Kameeta mit J. Knur und U. Buchholz
Bischof Kameeta
Kameeta solo.jpg
Namibia-Ausstellung in Hamburg
Namibia-Ausstellung in Hamburg

Eine ganz besondere Abschluss-Aktion war das "Gute-Wünsche-Buch" für das Projekt / die Menschen in Otjivero. Es soll unseren Dank ausdrücken, dass wir soviel an Informationen, Bildern, Zitaten über das Leben in Otjivero und das Projekt erfahren können. Begonnen haben wir das Buch am 07.11. beim Grundeinkommens-Fest in Berlin. Mitglieder der Bonner Initiative, bekannte und weniger bekannte Menschen aus der Grundeinkommens-Bewegung haben die Idee unterstützt und einen Wunsch beigetragen.

Die Original-Seiten wurden zusammen mit Fotos der Schreibenden, mit der englischen Übersetzung des Wunsches und mit ein wenig Text zum Anlass dieser Wunsch-Sammlung zu einem Buch gebunden. Dieses Buch konnten wir Bischof Kameeta am 22.11.2010 in Bonn im Rahmen seiner Vortragsreise überreichen.

Claudia und Dirk Haarmann, die uns viele Bilder der Ausstellung aus Otjivero zur Verfügung gestellt haben, schrieben uns dazu aus Namibia: "Bischof Kameeta hat der Koalition hier das Buch gezeigt und alle waren sehr gerührt und beeindruckt - das ist wirklich toll geworden und die Solidarität tut gut!

Gestern gab es noch ein Treffen mit der Koalition und dort ist besprochen worden, dass die Koalition gerne einen Gottesdienst und ein gemütliches Zusammentreffen mit der Gemeinschaft in Otjivero organisieren möchte und dass dabei dann auch das Buch gemeinsam angeschaut werden soll. "

Die Ausstellung geht ab Januar 2011 auf Wanderschaft

Sie können diese Ausstellung für Ihre Initiative, Ihre Gemeinde, Ihre Schule oder Ihr Zentrum ausleihen und so helfen, die Erfahrungen des Projektes in Otjivero-Omitara und die Idee vom bedingungslosen Grundeinkommen zu verbreiten.

Stationen 2011



Stationen 2012

  • Vom 23.4. - 26.4.2012 auf Einladung der Grünen Fraktion (Büro Gerald Häfner) beim Europäischen Parlament in Brüssel. Anlass ist ein Planungstreffen am 26./27.4. zur europäischen Bürgerinitiative. Der Abschluss-Event zur Ausstellung findet am 26.4.12 ab 18.15 Uhr statt. Mit Beiträgen von Otto Lüdemann, Klaus Sambor und Gerald Häfner.
    Einladungsplakat zur Ausstellung

  • Vom 5.5. - 12.5.2012 während des 6. World Peace Forums in Schengen / Luxemburg. Veranstalter sind die Initiative Grundeinkommen Luxemburg und die Schenger Peace Foundation.

  • Vom 14. - 27.6.2012 in Brixen / Italien. Ausstellungsort: Foyer der Freien Universität Bozen, Campus Brixen. Anlass ist die Internationale Konferenz "Gesellschaftlicher Aufbruch, reale Utopien und die Arbeit am Sozialen - Confronting social transition, realising utopias, safeguarding the social - Risveglio della società, utopie reali e lavoro nel sociale" vom 15.-17.6.2012, die in der Cusanus Akademie in Brixen stattfindet. Die Ausstellung wird am 16. Juni um 17 Uhr mit einer Laudatio von Otto Lüdemann, Hamburg mit dem Titel "Die reale Utopie des Grundeinkommens - realising utopia the basic income - utopia reale del reddito di base" eröffnet.
    Mehr zur Konferenz

  • Am 1.7.2012 beim internationalen und interkulturellen Kultur- und Begegnungsfest in Bonn.

  • Vom 19.8. - 16.9.2012 in München. Vom 14. - 16.9.2012 findet der 14. Weltkongress des Basic Income Earth Network (BIEN) in Ottobrunn (bei München) im Wolf-Ferarri-Haus (WFH) statt. Die Ausstellung wird während des Kongresses im WFH und vor dem Kongress im Zusammnhang mit den Kongress begleitenden Aktionstagen in München gezeigt.



Stationen 2013

  • Durch die Präsentation der Ausstellung beim Weltkongress in München haben wir für 2013 eine Anfrage aus Italien bekommen. Aus diesem Anlass haben wir Ende 2012 auch eine englische Version der Texttafeln erstellt. Seit Januar 2013 befindet sich die Ausstellung in Italien. Als nächste Station ist im November die Stadthalle in Modena geplant. Zwischen den einzelnen Stationen in Italien sind zeitliche Freiräume. Bei Interesse an einer Ausleihe bitte nachfragen, welche Zeiträume möglich sind.


Ausleihen und weitere Informationen

Ulrich Buchholz, Tel.: 02208 - 91 96 230, bge (at) technik-und-leben.de

Grundeinkommen in Namibia: Heute

Das eigentliche Pilotprojekt in Otjivero-Omitara (BIG) ist nach zwei Jahren Durchführung seit Ende 2009 beendet. Für weitere zwei Jahre erhielten die vorherigen BezieherInnen ein Überbrückungsgeld von monatlich 80 NAD (ca. 8 EUR) aus Spendengeldern. Diese Brückenfinanzierung wird auch 2012 fortgesetzt. Ziel war es, in dieser Zeit die Regierung zu bewegen, das Grundeinkommen landesweit einzuführen und das Überbrückungsgeld überflüssig zu machen. Dieses Ziel ist bisher nicht erreicht worden.
Ende Februar 2012 berichtet die Allgemeine Zeitung, dass die Auszahlung des Grundeinkommens nur bis März gesichert ist. Die BIG-Kasse ist dringend auf weitere Spenden angewiesen (AZ, 2.3.2012)

Die BIG-Debatte

Debatte in der Allgemeinen Zeitung

  • Im ersten Halbjahr 2011 gab es eine lebhafte Debatte in der Allgemeinen Zeitung, Windhoek über das BIG-Pilotprojekt. Die Autoren des BIG-Forschungsberichts haben darum einen zweiteiligen Artikel am 3.8. und 4.8. in der Allgemeinen Zeitung veröffentlicht: "Die BIG-Debatte im Kontext: Fakten und Fiktionen". Teil 1, Teil 2

  • "Bildung statt BIG fördern", Beitrag des Farmers Ingo Jacobi, Kalkfeld in der AZ vom 14.9.2011.

  • "Fakten und Fiktionen zum Grundeinkommen (BIG) – eine Betrachtung" ist die Erwiderung von Dr. Rigmar Osterkamp in der AZ vom 20.11.2011 auf den Artikel vom 3. und 4.8. in der AZ

Arbeitsbeschaffungsprogramm TIPEEG

Namibia hat ein neues Arbeitbeschaffungsprogramm TIPEEG ('Targeted Intervention Programme for Employment and Economic Growth') mit dem die Regierung in den nächsten drei Jahren 14,6 Billionen investieren möchte. In einem Artikel in der Zeitung "Namibian" war zu lesen, dass mit 3 Billionen ND 3000 Arbeitsplätze am Hafen in Walvis Bay geschaffen würden. Diese Nachricht hat Claudia und Dirk Haarmann veranlasst, ihre Position dazu zu formulieren. Sie hoffen damit eine Diskussion über die Kosten bei der Schaffung von Arbeitsplätzen anzuregen.
Zu ihrem Beitrag (in Englisch).

Neue Diskussion im Parlament: Grundeinkommen für Armutshaushalte

Ende 2011 hat Ignatius Shixwameni (APP) im Parlament einen Antrag eingebracht, der die "dringende Notwendigkeit für den Staat zur Einführung eines Grundeinkommens für Armutshaushalte (Basic Poor Household Income Grant, BPHIG) als Maßnahme zur Bekämpfung und Ausrottung von Armut" zum Inhalt hat. Dieser Antrag wurde im Februar hitzig diskutiert und auf März vertagt (AZ 24.2.2012 / AZ 27.2.2012a / AZ 27.2.2012b).

Sie können mithelfen, diese Zukunftsvision in Nambia zu unterstützen!

  • Verbreiten und diskutieren Sie die Idee und die Erfahrungen des Projktes in Otjivero-Omitara.
  • Zeigen Sie die Ausstellung in Ihrer Gemeinde, in einer Schule oder in einem Zentrum.
  • Unterstützten Sie das Projekt finanziell.
  • Tragen Sie die Idee des BIG in die aktuelle Diskussion über Entwicklungspolitik.
  • Setzen Sie sich mit dem Grundeinkommen in der Bundesrepublik und weltweit auseinander.

Spendenkonto zur Finanzierung des Überbrückungsgeldes in Otjivero-Omitara bei der Kirchlichen Arbeitsstelle für's Südliche Afrika (KASA), die Partner der BIG Koalition in Namibia ist:
Kontoinhaber: Blumhardt-Gemeinde HD-Kirchheim
Name der Bank: H+G Bank Heidelberg Germany
Kontonummer: 10002761
BLZ: 67290100
Verwendungszweck: BIG Namibia
BIC: GENODE 61 HD 3
IBAN: DE66 6729 0100 0010 0027 61

Von der Ev. Kirchengemeinde gibt es dann auch Spendenbescheinigungen. Tel: 06221-4 333 612.

Spendenaufruf der BIG-Koalition, Juli 2011

Ausstellung online und Materialien zur Ausstellung

Links und mehr

  • Offizielle Homepage des Projektes in Otjivero-Omitara

  • Menschenwürde von Afrika lernen
    Vortrag von Otto Lüdemann, im Rahmen des Programms zur Namibia-Ausstellung in Hamburg entstanden, aktualisierte Version vom 23.10.2011

  • BIG in Namibia 2012, Beitrag der Bonner Initiative Grundeinkommen, April 2012, deutsch / englisch

  • "Kämpferische Träume" ist eine Koproduktion des Stuttgarter Theaters tri-bühne mit dem Teatro Avenida in Maputo (Mosambik). Das Stück ist von der mosambikanischen Schriftstellerin Paulina Chiziane. Inhalt ist eine Liebesgeschichte, die in Namibia spielt. Tom, ein Landarbeiter und Marie, die Tochter eines deutschstämmigen Großgrundbesitzers, für den er schuftet, lieben sich. Aber Maries Eltern sind gegen die Verbindung. Das Paar flieht zu Toms Eltern nach Otjivero. Hier lernt Marie, mit bitterer Armut zu leben. Und hier erleben sie mit der Einführung des bedingungslosen Grundeinkommens die Realisierung eienr Utopie. Am Ende des Stückes steht der Widerstand gegen die Ausbeutung.
    In dem Vorspiel von Géza Révay, "Letzte Ausfahrt Otjivero" wird das furchtbare Leiden des südwestafrikanischen Volkes unter der Christianisierung und der deutschen Kolonialherrschaft thematisiert. "Liberté, Égalité, Fraternité" (Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit) singen alle Mitwirkenden auf der Bühne und tanzen fröhlich dazu.

    Ankündigung auf der Homepage von tri-bühne
    Ausführliche Rezension für die Eßlinger Zeitung vom 06.12.2010 von eduarda.


Eindrücke von der Ausstellung in Bonn

Eingang
1. Reihe links der Ausstellung
1. Reihe Mitte der Ausstellung
1. Reihe rechts der Ausstellung
2. Reihe links der Ausstellung
2. Reihe Mitte-links der Ausstellung
2. Reihe Mitte-rechts der Ausstellung
2. Reihe rechts der Ausstellung
3. Reihe links der Ausstellung
3. Reihe rechts der Ausstellung
4. Reihe links der Ausstellung
4. Reihe rechts der Ausstellung